WAS ERWARTET DIE JUGEND VON EINER BANK?

Alles oder nichts? Persönliche Betreuung oder Anonymität? Risiko oder Sicherheit?
Diese und viele andere Fragen wird der SPARKASSENTAG 2011 versuchen zu beantworten.

Mit dem Motto „Jugend ohne Bank?“ beginnt der 54. Sparkassentag einen neuen Weg einzuschlagen: in der unsicheren Zeit der Krisenjahre, aber auch durch das Ausbleiben der Antworten der Politik auf viele Fragen der Jugendlichen von heute, suchen diese neue Pfeiler in der Gesellschaft, die ihnen Sicherheit, Wohlstand und Respekt geben.

Die Sparkassengruppe ist eine solche Finanzgruppe, die nicht nur Finanzprodukte verkauft, sondern auch mit der „Jugend“ verantwortlich umgeht. Sie sieht die Jugend als respektablen und gleichwertigen Partner. Sie reinvestiert Teile ihres Ertrages in Projekte der Financial Literarcy („Finanzausbildung“), die sich speziell mit jugendlichen Zielgruppen beschäftigen. Sie spricht mit der IGeneration, deren Raum mehr und mehr virtuell wird, über Tools des Web 2.0. Und sie setzt sich mit den Bedürfnissen und sich ständig wechselnden neuen Anforderungen der Jugend an die Gesellschaft auseinander.

Externe Experten zeigen das „Wie, Was und Warum?“ um die heutige Jugend auf – teilweise mit überraschenden Ansätzen und Erkenntnissen. Ergänzt werden diese Vorträge durch Präsentationen hochrangiger Mitarbeiter der Sparkassengruppe, die den aktuellen Stand des Jugendmarketings und der Zielgruppenorientierung präsentieren.